Tanklager Farge: Bau – Betrieb – Risiken …und Folgen heute


27.08.2014 An der im Rahmen der Ausstellung „Die BWK in der Zeit des Nationalsozialismus“ stattfindenden Vortragsreihe hat sich auch die Bürgerinitiative beteiligt.

Neue und neu gebündelten Informationen bieten auch für Menschen, die das Thema noch nicht kennen einen überschaubaren, aber tiefgehenden Einstieg in die komplexe Thematik.

In einer sehr informativen Zusammenfassung aller bisher gewonnen Erkenntnisse wird der große Bogen geschlagen vom Bau durch Zwangsarbeiter über den bis heute personalintensiven Betrieb bis hin zu den immer noch existenten Risiken und den Umweltverschmutzungen, die Bremen noch über Jahrzehnte beschäftigen werden.

 Wir bitte die teilweise schlechte Tonqualität zu entschuldigen…

Video direkt bei YouTube ansehen…

0:00:15 Eröffnung durch Ausstellungskurator Detlef Gorn
0:02:12 Vorstellung Aktivitäten der Bürgerinitiative und des Referenten Dipl.-Ing. Olaf Rehnisch
0:03:3 Verwendete Informations-Quellen
0:04:00 Inhalte des Vortrags
0:04:18 Lage und Bau
0:20:00 Betrieb
0:24:19 Gefährdungen durch die Technik
 0:36:28 Gefährdungen durch Chemikalien/Gefahrstoffe
 0:39:23 seit wann sind die Umweltverschmutzungen bekannt
 0:41:47 Umgang mit den Kontaminationen heute
 1:04:41 Der „Masterplan“ zur Sanierung: Inhalte und Schwächen
 1:12:23 Fragen und Antworten

Wenn Sie nicht mehr die Gelegenheit haben sollten, die Ausstellung zu besuchen, können Sie hier die Wandposter zum Thema Tanklager in Ruhe studieren (als PDF):

Poster der BWK-Ausstellung als PDF (DIN A4)

Poster der BWK-Ausstellung als PDF (DIN A4)

Advertisements

Kommentieren auch Sie!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s