Worum geht es eigentlich?


Wer lange genug wartet, kann irgendwann sagen:
jetzt ist es zu spät etwas zu tun!

Soweit darf es nicht kommen! Was Sie über das Thema wissen sollten:

Kurz und knapp? Laden Sie unseren Info-Flyer (PDF) hier herunter…

Wasser-Verseuchung

Unter dem Tanklager befindet sich eine Schadstoffblase von ca. 38.000 m³. Täglich breiten sich hochgiftige Stoffe in Richtung Bremer Trinkwasserbrunnen aus. Die Reaktion der Behörden? Eine Sanierungsanlage, die den Schaden – beim momentanen Tempo hochgerechnet – erst in ca. 1.000 (eintausend) Jahren beheben würde und die weitere Ausbreitung trotzdem NICHT verhindern! Nicht klecker: klotzen! 5 Jahre wären sicherlich möglich – wenn die Politik es endlich veranlasst!

Tanklager-Betrieb

Das Tanklager steht zum Betrieb bereit und wird weiter für den angestrebten Verkauf an irgendeinen privaten, voraussichtlich ausländischen oder sogar außereuropäischen Betreiber „fit“ gemacht. Durch den sog. „Stillstands-Betrieb ohne Medium“ kann die völlig überholte Betriebserlaubnis nicht erlöschen, rechtlichen Bestands-Schutz wird „gerettet“.

Tanklager-Technik

Jeder Privat-Haushalt, jede Tankstelle musste schon vor Jahrzehnten einwandige Tanks stilllegen. Aktivkohle-Filter gegen gesundheitsschädliche Dämpfe mussten eingebaut werden, doppelwandige Leitungen, doppelwandige Tanks sind vorgeschrieben! NICHT so beim Tanklager – hier berufen sich der grüne (!) Umweltsenator Lohse und die Behörden auf Bestandsschutz. Ein politischer Wille, unabhängig vom rechtlichen? Nicht erkennbar!

Schadens-Wahrscheinlichkeit

„Das Tanklager ist sicher“, „Das Trinkwasser ist sicher“ sagt der Umweltsenator. Was lange gut geht, ist jedoch kein Garant für die Zukunft! Warum wurden in den 1970er Jahren die Pipelines zum Weser-Anleger erneuert? Weil sie 40 Jahre alt waren: Werkstoffe ermüden. Das ist schon wieder 40 Jahre her… Und die immer noch einwandigen Leitungen, die durch einen EXPLOSIONSgefährdeten Raum UNTER dem Kindergarten Farge-Rekum durchlaufen sollen sicher sein und wieder in Betrieb gehen?!

Behörden Reaktionen

Eine erste Untersuchung der seit den 1980er Jahren bekannten Verseuchungen wurde 2010 durchgeführt – und wird seitdem vom Bremer Umweltamt unter Verschluss gehalten. Man „befürchtet die Verbreitung“, da im Gutachten über 119 Flächen als verdächtig ausgewiesen sind: auf dem Tanklager, am Hafen – und mitten im Wohngebiet. Ist das die Transparenz, die der Umweltsenator in Interviews verkündet?

Die Folgen für SIE?

Die Trinkwasser-Verordnung gesteht gewisse Mengen der hochgiftigen Schadstoffe im Trinkwasser zu. Trotzdem gehören sie NICHT ins Trinkwasser! Wenn die Grenzwerte in wenigen Jahren erreicht sind will der Umweltsenator will einfach den nächsten betroffenen Brunnen abschalten. Und dann? Noch einen? Und noch einen? Grundstückspreise in Bremen-Nord sinken und sinken – nicht weil das Problem der Verseuchung ans Licht kommt: sondern wegen und Passivität von Politik und Behörden!

Was kann ICH tun?

Informieren Sie sich – die Wahrheit tut aber leider weh! Fragen SIE die Fragen, die keiner hören will! Prangern SIE die Missstände an!  „Nerven“ Sie IHREN Abgeordneten im Beirat, in der Bremischen Bürgerschaft, im Bundestag, damit schneller saniert wird.  Denn nur, wenn Bremen-Nord aufbegehrt und auch Beachtung in den Medien findet, werden sich die Stadt-Bremer Politiker bewegen. Unterstützen Sie die Bürgerinitiative und ihre Forderungen! Mit vielen Mitgliedern, am besten im als gemeinnützig anerkannten Verein der Bürgerinitiative erhalten wir die Schlagkraft, die wir alle für diesen zähen Kampf brauchen. Werden Sie und Ihre Familie Mitglieder und helfen Sie aktiv oder finanziell mit.

Informationen

Kommen Sie zum Anwohnertreffen! Lesen Sie selber auf unserer Website www.tanklagerfarge.de alle Informationen nach und verfolgen Sie die aktuellen Hinweise. Folgen Sie uns auf Facebook oder Twitter, damit Sie keine Aktualisierung verpassen.
Haben Sie kein Internetzugang? Drucken Sie einfach diese Seite aus und sprechen Sie uns oder Nachbarn an!

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